Internationaler E-Commerce

Wie verkaufen türkische Marken 2026 mit Shopify nach Deutschland?

Wie türkische Marken 2026 mit Shopify nach Deutschland verkaufen: Unternehmensform, IOSS und 3-€-Zoll, Impressum, LUCID, GPSR, Payment, Versand, Checkliste.

Kurz gesagt

Ein türkisches Unternehmen kann mit Shopify an deutsche Verbraucher verkaufen. Vor dem Launch müssen Sie jedoch drei Dinge klären. Erstens das Steuer- und Zollmodell: türkische Firma mit IOSS oder Lager in Deutschland mit deutscher USt-Registrierung. Zweitens rechtssichere Shop-Texte und Registrierungen wie Impressum, Widerruf, LUCID und GPSR. Drittens ein Payment-Setup, das ohne Shopify Payments funktioniert.

Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ist keine Rechts- oder Steuerberatung. Bitte stimmen Sie Ihre Entscheidungen mit einer Steuerberaterin oder einem Steuerberater und einer Anwaltskanzlei ab. Alle Quellen haben wir am 29. Oktober 2026 geprüft.

Sollten Sie über Ihre türkische Firma verkaufen oder eine deutsche/EU-Gesellschaft gründen?

Für einen Markttest kann Ihre türkische Firma mit Versand aus der Türkei genügen. Wer skalieren, Shopify Payments nutzen oder auf bestimmte Marktplätze will, fährt mit einer deutschen oder EU-Struktur meist besser.

Türkische Firma, Direktversand aus der Türkei. Für Sendungen bis 150 € steht der Import-One-Stop-Shop (IOSS) zur Verfügung. Nicht-EU-Unternehmen müssen dafür einen in der EU ansässigen Vertreter (Intermediär) benennen. Wer sich in Deutschland registriert, braucht nach Angaben des BZSt einen im Inland ansässigen Vertreter, der dem BZSt angezeigt wird. Die IOSS-Erklärung wird monatlich abgegeben.

Türkische Firma, Verkauf aus deutschem Lager. Importieren Sie Ware gesammelt in ein deutsches Lager (eigenes Lager oder 3PL) und verkaufen von dort, sind das Inlandsumsätze in Deutschland. Dafür brauchen Sie eine deutsche umsatzsteuerliche Registrierung. Für in der Türkei ansässige Unternehmer ist laut § 1 UStZustV das Finanzamt Dortmund-Unna zuständig. Der Regelsteuersatz beträgt nach § 12 UStG 19 %, für bestimmte Waren 7 %.

Deutsche oder EU-Gesellschaft. Eine deutsche GmbH ist eine weitere Option. Ihr Mindeststammkapital beträgt nach § 5 GmbHG 25.000 €.

Modell Wann sinnvoll? Steuer/Zoll Achtung
Türkische Firma, Direktversand Markttest, geringes Volumen IOSS (≤150 €) + EU-Vertreter oder EUSt bei Einfuhr Zoll pro Paket; 3 € pro Position
Türkische Firma, Lager/3PL in Deutschland Schnelle Lieferung, lokale Retouren Deutsche USt-Registrierung (Dortmund-Unna) Sammelimport, Lagerkosten
Deutsche/EU-Gesellschaft (z. B. GmbH) Langfristiges Wachstum Deutsche USt; OSS für EU-Fernverkäufe Gründungs- und Buchhaltungskosten

Die EU-Schwelle von 10.000 € gilt nur für innergemeinschaftliche Fernverkäufe von in der EU ansässigen Unternehmen. Laut EU-OSS-Portal gilt sie nicht für Fernverkäufe eingeführter Waren.

Wie funktionieren Zoll und Umsatzsteuer für Pakete unter 150 € im Jahr 2026?

Seit dem 1. Juli 2026 gibt es in der EU keine Zollbefreiung mehr für Sendungen bis 150 €. An ihre Stelle tritt ein befristeter Zoll von 3 € pro Position. Die Umsatzsteuer wird weiterhin entweder beim Verkauf über IOSS oder bei der Einfuhr erhoben.

Laut Europäischer Kommission richtet sich der Zoll nach der Tarifierung, nicht nach der Stückzahl. Fünf T-Shirts kosten 3 €, drei T-Shirts und eine Uhr kosten 6 €. Die Access2Markets-Meldung ergänzt:

  • Rechtsgrundlage ist die Verordnung (EU) 2026/382 des Rates; die Regelung soll bis zum 1. Juli 2028 gelten.
  • Sie gilt für B2C-Fernverkäufe unabhängig vom Umsatzsteuerverfahren, also für IOSS ebenso wie für die reguläre Einfuhrumsatzsteuer.
  • Ab dem 1. November 2026 sind Produktkennungen (PIDs) bei Einfuhr-Fernverkäufen Pflicht.
  • Eine zusätzliche Bearbeitungsgebühr wird diskutiert.

Besonderheit Türkei: Laut Hürriyet Daily News erklärte das türkische Handelsministerium, dass Waren im freien Verkehr der Türkei mit A.TR-Bescheinigung im Rahmen der H1-Anmeldung weiterhin präferenziell behandelt werden. In einem amtlichen EU-Text konnten wir das nicht verifizieren; klären Sie es mit Versanddienstleister und Zollagent.

Welche Rechtstexte und Buttons braucht ein deutscher Onlineshop?

Jeder Shop, der an deutsche Verbraucher verkauft, braucht ein Impressum und eine Widerrufsbelehrung. Seit 2026 kommt eine Widerrufsfunktion „Vertrag widerrufen“ hinzu. Dazu gehören außerdem der Bestellbutton „zahlungspflichtig bestellen“, eine Datenschutzerklärung mit Cookie-Einwilligung und Preise inklusive Umsatzsteuer.

  • Impressum: § 5 DDG verlangt leicht erkennbare, unmittelbar erreichbare und ständig verfügbare Angaben. Dazu gehören Name und Anschrift, bei juristischen Personen Rechtsform und Vertretungsberechtigte, elektronische Kontaktdaten einschließlich E-Mail-Adresse, Register und Registernummer sowie gegebenenfalls die USt-IdNr.
  • Widerrufsbelehrung: Die Widerrufsfrist beträgt nach § 355 BGB 14 Tage. Die amtliche Musterbelehrung steht in Anlage 1 EGBGB.
  • Widerrufsbutton (neu): § 356a BGB verlangt eine während der Widerrufsfrist ständig verfügbare, hervorgehobene Funktion „Vertrag widerrufen“ und einen Bestätigungsschritt „Widerruf bestätigen“. Danach muss der Verbraucher unverzüglich eine Eingangsbestätigung auf einem dauerhaften Datenträger erhalten. Nach Angaben der IHK Braunschweig gilt die Pflicht seit dem 19. Juni 2026.
  • Button-Lösung: Nach § 312j BGB muss der Bestellbutton mit „zahlungspflichtig bestellen“ oder einer entsprechend eindeutigen Formulierung beschriftet sein. In Shopify passen Sie das meist über die Theme- bzw. Checkout-Übersetzungen an.
  • AGB: Gesetzlich nicht vorgeschrieben. In der Praxis sind Allgemeine Geschäftsbedingungen im Sinne von § 305 BGB aber Standard, weil sie Lieferung, Zahlung und Gewährleistung regeln.
  • DSGVO und Cookies: Laut EU-Kommission gilt die DSGVO auch für Unternehmen außerhalb der EU, die Personen in der EU Waren anbieten. Nicht notwendige Cookies erfordern nach § 25 TDDDG eine Einwilligung.
  • Preisangaben: § 3 PAngV verlangt Gesamtpreise. Für Waren nach Gewicht, Volumen, Länge oder Fläche ist nach § 4 PAngV zusätzlich der Grundpreis anzugeben. Die Mengeneinheit ist nach § 5 PAngV 1 kg, 1 l, 1 m, 1 m² oder 1 m³.

Welche Registrierungen brauchen Sie vor dem ersten Verkauf: LUCID, GPSR, ElektroG, BattDG?

Wer verpackte Waren nach Deutschland liefert, muss in LUCID registriert sein. Hersteller außerhalb der EU brauchen nach der GPSR einen verantwortlichen Wirtschaftsakteur in der EU. Für Elektrogeräte und Batterien kommen weitere Registrierungen hinzu.

Verpackungen (VerpackG/LUCID): Laut Zentraler Stelle Verpackungsregister muss jeder, der in Deutschland verpackte Waren vertreibt, in LUCID registriert sein; die Registrierung ist kostenlos. Laut Themenseite Versand- und Onlinehandel sind Versandverpackungen ausnahmslos systembeteiligungspflichtig, Sie brauchen also einen Vertrag mit einem dualen System. Marktplätze und Fulfilment-Dienstleister müssen Ihre Registrierung prüfen. Unternehmen mit Sitz außerhalb Deutschlands, die direkt an Endkunden liefern, müssen einen Bevollmächtigten in Deutschland benennen. Laut ZSVR gilt das seit dem 12. August 2026. Die LUCID-Registrierung selbst bleibt eine höchstpersönliche Pflicht und kann nicht übertragen werden.

GPSR: Die Produktsicherheitsverordnung (EU) 2023/988 gilt seit dem 13. Dezember 2024. Nach Art. 16 muss ein in der EU niedergelassener Wirtschaftsakteur für das Produkt zuständig sein. Nach Art. 19 muss ein Online-Angebot Name, Postanschrift und E-Mail des Herstellers, bei Herstellern außerhalb der EU die Daten der verantwortlichen Person, Produktbild und Produktkennungen sowie Warnhinweise enthalten. Shopify bietet selbst keinen Service als verantwortliche Person an. Die Angaben können Sie aber über Produkt-Metafelder ausspielen.

Elektrogeräte (ElektroG): Hersteller müssen sich vor dem Inverkehrbringen registrieren (§ 6 ElektroG). Hersteller ohne Niederlassung in Deutschland müssen einen Bevollmächtigten beauftragen (§ 8). Marktplätze dürfen nicht registrierte Geräte nicht anbieten lassen, Fulfilment-Dienstleister sie nicht versenden. Die Registrierungsnummer gehört in Angebote und auf Rechnungen.

Batterien (BattDG): Batterien, auch eingebaute, müssen vor der erstmaligen Bereitstellung registriert sein (§ 5 BattDG). Ist der Hersteller nicht registriert, dürfen Händler die Batterien nicht bereitstellen und Fulfilment-Dienstleister sie nicht abwickeln (§ 4).

Wie richten Sie Shopify für den deutschen Markt ein?

Legen Sie Deutschland in Shopify Markets als eigenen Markt an, ergänzen Sie Deutsch als Sprache und pflegen Sie die Preise in EUR. Beachten Sie: Die Abbuchung in der Landeswährung des Kunden ist nur mit Shopify Payments oder Adyen möglich.

  • Markets: Shopify erlaubt Länder- oder Regionsmärkte in einem Store, mit eigenen Preisen, Domains und Versandregeln für Deutschland.
  • Deutsch: Mit Translate & Adapt übersetzen Sie manuell oder per KI; jede Sprache erhält eigene URLs. Rechtstexte sollten Sie nicht maschinell übersetzen lassen.
  • EUR-Preise: Die Marktpreise unterstützen Rundung und prozentuale Anpassungen. Den vollen Funktionsumfang gibt es aber nur mit Shopify Payments.
  • Kritischer Punkt: Laut Shopify wird bei Drittanbietern in der Standardwährung des Stores abgerechnet. Ist Ihr Store auf TRY eingestellt, sehen deutsche Kunden EUR-Preise, werden aber in TRY belastet. Lassen Sie sich die EUR-Abrechnung von Ihrem Anbieter bestätigen.

Wie nehmen Sie ohne Shopify Payments Zahlungen deutscher Kunden an?

Shopify Payments steht in der Türkei registrierten Unternehmen nicht zur Verfügung. Als türkische Firma arbeiten Sie mit einem Drittanbieter wie iyzico. Mit einer deutschen oder EU-Gesellschaft kommen Shopify Payments, Stripe und Klarna in Frage.

Anbieter Status für eine türkische Firma Quelle
Shopify Payments Türkei nicht in der Länderliste; das Unternehmen muss in einem gelisteten Land ansässig sein (Deutschland ist gelistet) Shopify
PayPal Seit Juni 2016 nicht mehr in der Türkei tätig PayPal TR
Stripe Türkei nicht unter den unterstützten Ländern Stripe
Klarna Türkei nicht unter den Klarna-Märkten; Deutschland schon Klarna
iyzico Fertige Shopify-Integration iyzico Docs

Bei Drittanbietern erhebt Shopify zusätzliche Transaktionsgebühren; die Sätze hängen vom Tarif ab. Lassen Sie sich von iyzico, PayTR oder ähnlichen lokalen Anbietern vor Vertragsschluss schriftlich bestätigen, wie EUR-Abrechnung, Akzeptanz ausländischer Karten und Währungsumrechnung geregelt sind. Deutschen Kunden sind PayPal, Kauf auf Rechnung und SEPA-Lastschrift vertraut. Der Zugang zu den meisten dieser Verfahren ist in der Praxis mit einer EU-Gesellschaft einfacher.

Direktversand aus der Türkei oder Lager/3PL in Deutschland?

Bei geringem Volumen hält der Direktversand aus der Türkei die Startkosten niedrig. Mit steigendem Volumen punktet ein Lager in Deutschland oder der EU meist bei Lieferzeit, Retourenabwicklung und Marktplatz-Zulassung.

Kriterium Direkt aus der Türkei Lager/3PL in Deutschland/EU
Zoll Jedes Paket; IOSS/PIDs, 3 € pro Position Sammelimport statt Einzelpaket
Umsatzsteuer IOSS oder bei Einfuhr Deutsche USt-Registrierung
Lieferzeit Länger, weniger planbar Inlandsversand
Retouren Rücksendung in die Türkei teuer; EU-Retourenadresse empfehlenswert Lokale Retouren, schnelle Wiedereinlagerung
Compliance LUCID, Bevollmächtigter 3PL prüft LUCID-, ElektroG- und BattDG-Registrierung

Wegen des Widerrufsrechts gehören Retouren in Deutschland fest zum Geschäft. Regeln Sie in Ihrer Widerrufsbelehrung klar, wer die Rücksendekosten trägt.

Wie ergänzen Marktplätze (Amazon.de, Kaufland, OTTO) einen Shopify-Shop?

Marktplätze bringen Nachfrage und Vertrauen, solange Ihre eigene Marke noch Bekanntheit aufbaut. Die Zugangsvoraussetzungen unterscheiden sich, und alle prüfen Registrierungsnummern wie LUCID.

  • Amazon.de: Türkische Händler erreichen die europäischen Stores über Amazon Global Selling; die aktuellen Bedingungen finden Sie in Seller Central. Laut ZSVR müssen Marktplätze die LUCID-Registrierung prüfen. Für Elektrogeräte gilt zusätzlich § 6 ElektroG.
  • Kaufland: Kaufland Global Marketplace nimmt Händler von außerhalb der EU auf – mit EU-Retourenadresse, USt-IdNr. pro Verkaufskanal, verantwortlicher Person in der EU für CE-Produkte aus Drittstaaten, DDP-Nachweis und EAN für jedes Produkt.
  • OTTO Market: OTTO nimmt nur Unternehmen mit Sitz in Deutschland, den Niederlanden, Polen, Österreich, Frankreich oder Dänemark auf. Mit einer türkischen Firma ist ein direkter Einstieg nicht möglich.

Wie sieht die Launch-Checkliste aus und mit welchen Kostenpositionen sollten Sie rechnen?

Klären Sie zuerst Struktur und Steuern, dann die Registrierungen, danach Shop und Payment. Nehmen Sie keine Bestellungen an, bevor alle Registrierungen abgeschlossen sind.

# Schritt Hinweis
1 Modell wählen (TR-Firma/Direktversand, TR-Firma/EU-Lager, DE/EU-Gesellschaft) Mit Steuerberatung
2 IOSS (Vertreter) oder deutsche USt-Registrierung BZSt / Finanzamt Dortmund-Unna
3 Zollprozess: HS-/TARIC-Codes, A.TR, PID-Daten Versanddienstleister, Zollagent
4 LUCID-Registrierung, Systembeteiligung, Bevollmächtigter ZSVR
5 GPSR: verantwortliche Person, Angaben auf Produktseiten Art. 16/19
6 Falls relevant: ElektroG/BattDG-Registrierung stiftung ear
7 Shopify Markets, Deutsch, EUR, Steuereinstellungen Shopify-Admin
8 Payment-Anbieter: EUR-Abrechnung testen iyzico o. ä. / EU-Gesellschaft
9 Impressum, Widerrufsbelehrung, Widerrufsbutton, AGB, Datenschutz, Cookie-Banner Fachanwalt
10 Preise: Gesamtpreis inkl. USt, Grundpreis, Versandkosten PAngV
11 Versand- und Retourenprozess, EU-Retourenadresse 3PL/Versanddienstleister
12 Testbestellung, Widerrufstest, Go-live Team
Kostenposition Belegte Preisangabe
Gründung (optional GmbH) Mindeststammkapital 25.000 € (§ 5 GmbHG)
Steuerberatung, USt-Erklärungen, IOSS-Vertreter Nach Angebot
Zoll (B2C-Sendungen ≤150 €) 3 € pro Tarifposition (EU-Kommission)
LUCID-Registrierung Kostenlos (ZSVR)
Systembeteiligung, Bevollmächtigter (VerpackG) Anbieterabhängig
GPSR-verantwortliche Person, ElektroG/BattDG-Bevollmächtigter Anbieterabhängig
Shopify-Tarif + Transaktionsgebühr für Drittanbieter Shopify-Seite zu Zahlungsanbietern
Payment-Gebühren und Währungsumrechnung Anbieterabhängig
Rechtstexte, Consent-Tool, Übersetzung Nach Angebot
Versand, 3PL, Retourenlogistik Nach Angebot
Marktplatzgebühren Marktplatzabhängig

Häufige Fragen

Kann ich Shopify Payments mit einer türkischen Firma nutzen?

Nein. Shopify setzt voraus, dass Ihr Unternehmen in einem unterstützten Land ansässig ist, und die Türkei ist nicht gelistet. Deutschland ist gelistet, daher kann eine deutsche Gesellschaft der Weg zu Shopify Payments sein.

Sind Pakete unter 150 € noch zollfrei?

Nein. Seit dem 1. Juli 2026 fallen 3 € Zoll pro Tarifposition an. Wie sich die A.TR-Präferenz auf Ihre Sendungen auswirkt, klären Sie bitte mit Ihrem Versanddienstleister.

Kann mein Bevollmächtigter die LUCID-Registrierung übernehmen?

Nein. Laut ZSVR übernimmt der Bevollmächtigte fast alle Pflichten, die LUCID-Registrierung bleibt aber eine höchstpersönliche Pflicht des Herstellers.

Reicht eine türkische Anschrift im Impressum?

§ 5 DDG verlangt die Anschrift, unter der Sie niedergelassen sind. Bei einer türkischen Firma ist das die Adresse in der Türkei. Zusätzlich gehören E-Mail-Adresse, Registerangaben und Vertretungsberechtigte ins Impressum.

Wie baue ich den Button „Vertrag widerrufen“ in Shopify ein?

§ 356a BGB legt die Anforderungen fest: eine ständig verfügbare Funktion, ein Bestätigungsschritt und eine Eingangsbestätigung. Umsetzen lässt sich das in Shopify per App oder individueller Entwicklung. Passen Sie Ihre Rechtstexte entsprechend an.

Quellen

  1. Import-One-Stop-Shop (IOSS)
  2. BZSt
  3. § 1 UStZustV
  4. § 12 UStG
  5. § 5 GmbHG
  6. Europäischer Kommission
  7. Access2Markets-Meldung
  8. Hürriyet Daily News
  9. § 5 DDG
  10. § 355 BGB
  11. Anlage 1 EGBGB
  12. § 356a BGB
  13. IHK Braunschweig
  14. § 312j BGB
  15. § 305 BGB
  16. EU-Kommission
  17. § 25 TDDDG
  18. § 3 PAngV
  19. § 4 PAngV
  20. § 5 PAngV
  21. Zentraler Stelle Verpackungsregister
  22. Themenseite Versand- und Onlinehandel
  23. ZSVR
  24. seit dem 13. Dezember 2024
  25. Shopify
  26. § 6 ElektroG
  27. § 8
  28. § 5 BattDG
  29. § 4
  30. Shopify
  31. Translate & Adapt
  32. Marktpreise
  33. Shopify
  34. Shopify
  35. PayPal TR
  36. Stripe
  37. Klarna
  38. iyzico Docs
  39. zusätzliche Transaktionsgebühren
  40. Kaufland Global Marketplace
  41. OTTO